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Ich bin 1,99m gross, schlank (96kg), fühle mich wie 38, sehe aus wie 48, bin aber schon 58, sportliche Figur, gut bestückt (20/5) und habe einen ausgeprägten Sinn für Telefonerotik. 2 bis 3mal wöchentlich habe ich das Bedürfnis nach sexueller Befriedigung und hole mir dann öfter anregende Phantasien aus Pornofilmen. Am geilsten werde ich dabei, wenn eine Frau von 2 oder 3 Männern so richtig verwöhnt wird und mir dann vorstelle, es wäre meine Frau. Leider bleibt dies aber ein Wunschtraum und so muss ich mich damit begnügen, mir immer neue geile Wichsgeschichten auszudenken. Hier ist eine davon:
Aus der herrlichen Schwanzparade aus "Einsames Vergnügen" habe ich meine Frau 2 geile Männer aussuchen lassen, mit denen sie mal Lust hätte, vor meinen Augen zu ficken. Nach der Kontaktaufnahme haben wir die beiden zu uns eingeladen. Schon bevor sie da sind, bin ich bereits sehr erregt, sodass ich, als meine Frau sehr verführerisch gekleidet (hochhackige Schuhe, einen engen, kurzen, schwarzen Rock, eine fast durchsichtige weiße Bluse) aus dem Schlafzimmer kommt, sie an mich drücke und ihr meinen schon steifen Schwanz am Unterleib reibe. Sie erwidert meinen Druck und sagt, du willst also wirklich, dass ich mich heute Abend von fremden Männern ausziehen lasse, dass sie meine Brüste mit ihren geilen Fingern befummeln und mir zwischen die Beine greifen? Soll ich mich von zwei fremden Männerschwänzen beficken lassen? Diese Worte geilten mich so sehr auf, dass ich sie auf die Arbeitsplatte der Küche setze und mich zwischen ihre Beine drängte. Ich öffne schnell meine Hose, schiebe ihren Slip zur Seite und stecke ihr meinen steifen Kolben bis zum Anschlag in ihre wunderbar duftende Votze. Dabei merke ich, wie nass sie schon ist. Der Gedanke, dass sie sich bereits auf die fremden Männerschwänze freut, macht mich noch geiler. Als wir gerade begonnen haben so richtig zu ficken, schellt es. Schnell ordnen wir unsere Kleider und gehen zur Tür. 2 große, gut aussehende Männer stehen vor der Tür, der eine ist blond, der andere mehr ein dunkler Typ. Etwas verlegen stellen wir uns vor und bitten sie herein. Nachdem wir alle Platz genommen haben, öffne ich zur Begrüßung eine Flasche Champagner. Nach einer kurzen belanglosen Unterhaltung geht meine Frau in die Küche, um ein paar vorbereitete Speisen zu holen und bittet uns dann an den Tisch. Dabei bemerke ich schon, wie die Blicke der beiden meiner Frau nachgehen. Der Gedanke, dass sie meine Frau im Geiste bereits ausziehen und sich vorstellen, sie an diesem Abend noch ficken zu können, macht mich äußerst geil. Zum Essen habe ich einen guten samtigen Rotwein aus dem Keller geholt, dem alle sehr zusprechen, sodass ich eine weitere Flasche holen muss. Als ich aus dem Keller wieder hoch komme merke ich, dass die Stimmung schon recht gelöst ist, schlüpfrige und zweideutige Reden wechseln von einem zum anderen. Insbesondere an meiner Frau fiel mir auf, dass sie schon eine ziemlich gelöste Zunge hatte und die beiden Männer förmlich provozierte.

Nach einem wirklich leckeren Essen setzen wir uns wieder in die Couchgarnitur und ich schlage vor, bei einem Glas Champagner doch Brüderschaft zu trinken. Beide Männer haben wohl schon lange auf ein solches Startsignal gewartet, der Blonde steht gleich auf, geht zu meiner Frau und sagt, ich heiße Horst, meine Frau erwidert, ich bin die Susanne, beide trinken einen Schluck, stellen die Gläser ab und umarmen und küssen sich. Horst drückt dabei seinen Unterleib fest gegen den Bauch meiner Frau und bewegt sich dabei leicht hin und her. Er fasst sie an die Schultern und streichelt mit seinen Händen langsam abwärts, wobei er wie unbeabsichtigt ihre Brüste berührt.

Jetzt möchte ich aber auch mal sagt der andere, geht mit seinem Glas Champagner auf die beiden zu und sagt zu meiner Frau, ich bin der Ralf. Meine Frau greift nach ihrem Glas, Ralf prostet ihr zu und dann umarmen und küssen die beiden sich sehr leidenschaftlich. Dabei streichelt er ihr den Rücken herauf und herunter, berührt auch ihre Brüste und knetet ihren fantastischen Hintern, indem er langsam ihren Rock nach oben streift. Ihre wunderbaren langen, mit halterlosen Nylon-Strümpfen bekleideten Beine kommen Stück für Stück zum Vorschein. Horst stellt sich hinter die beiden und beginnt den Nacken meiner Frau zu küssen. Ich merke, wie sie erschaudert, weiß ich doch, wie empfindlich sie in diesem Bereich ist. Dann greift Horst nach einer Hand meiner Frau und führt diese langsam über die schon beachtliche Beule in seiner Hose. Ralf kniet nun vor meiner Frau nieder und beginnt die Innenseiten Ihrer Schenkel mit der Zunge zu verwöhnen. Dabei geht er immer höher bis er an ihrer Lustgrotte angelangt ist. Hier schiebt er den Slip ein wenig an die Seite und kreist mit seiner Zunge über den schon dick angeschwollenen Kitzler. Meine Frau stöhnt auf und drückt ihren Unterleib fest auf seinen Mund. Während dessen hat Horst seine Hose geöffnet, nimmt die Hand meiner Frau und führt sie an seinen zum Bersten angeschwollenen Schwanz. Sofort beginnt Susanne seinen nackten steifen Schwanz zu wichsen. Von hinten umfasst er ihre vollen Brüste und knetet sie. Stück für Stück knöpft er ihre Bluse auf, streift die Träger des BH herunter und küsst dann ihre wunderbaren Brustknospen. Ich sitze noch immer in meinem Sessel und beobachte dieses aufregende Spiel indem ich mir über der Hose mein zum Bersten geschwollenes Glied reibe. Als Ralf meiner Frau langsam den Slip nach unten zieht, kann ich meine Geilheit nicht länger beherrschen und hole meinen steifen Schwanz aus dem geöffneten Reißverschluss. Ganz langsam muss ich meine Vorhaut hin und her schieben, sonst würde ich gleich losspritzen.

Ralf zieht sich nun seine Hose aus und stellt sich mit seinem mächtigen Ständer so, dass er mit seiner Eichel ein wenig in die Schamspalte von Susanne eindringen kann. Da sagt meine Frau, was macht ihr mit mir, seid ihr verrückt? Ermunternd antworte ich ihr, komm, lass uns deinen geilen Körper sehen und zeig uns dein süßes Vötzchen. Sie blickt zu mir herüber, als sie sieht, wie ich meinen Schwanz wichse, sagt sie zu mir, du geiles Schwein, willst du sehen, wie ich von diesen geilen Schwänzen gefickt werde?
Ich sage ja, zieh deinen Rock aus, setz dich auf die Couch und wichs uns mal etwas vor. Das ist nämlich etwas, was wir öfter sehr gerne gemacht haben, sie fand es immer unheimlich geil, mir beim Wichsen zusehen zu können und hat sich dabei selbst bis zum Orgasmus gewichst.
Schnell half Ralf meiner Frau aus dem Rock und Horst streifte ihr die Bluse und den BH ab, sodass sie nun nur noch die Strümpfe und die Schuhe anhatte. Ein supergeiler Anblick, das empfanden unsere beiden Freunde wohl auch so, denn beide begannen heftig ihre Schwänze zu wichsen, nachdem sie sich beide auch ganz entkleidet hatten. Meine Frau setzte sich auf die Couch, spreizte ihre Beine ganz weit und begann sich ihren Kitzler zu massieren, wobei sie ab und zu mit dem Mittelfinger in ihre rasierte Muschi glitt. Ralf und Horst stellten sich jeweils links und rechts neben sie und wichsten ihre steifen Ständer. Ich sah, wie meine Frau dieser Anblick aufgeilte, sie schaute von einem Schwanz zum anderen und sagte dann, ihr habt so geile Schwänze. Das nahm Horst wohl als Aufforderung, kniete vor ihr hin und begann, zunächst ihre nasse Votze zu lecken. Meine Frau stöhnte auf und sagte nach einer Weile, komm fick mich jetzt.
Dieser geile Ausspruch hätte mich beinahe zum Spritzen gebracht, ich musste einen Moment aufhören, meinen Ständer zu polieren. Während Horst nun seine Eichel vorsichtig an der Lustspalte meiner Frau ansetzte und langsam immer tiefer eindrang, stöhnte sie laut auf und schrie, ach ist das geil einen fremden Schwanz in meinem Loch zu spüren und zu Ralf gewandt sagte sie, komm gib mir deinen dicken Schwanz in den Mund, damit ich zwei fremde Schwänze gleichzeitig spüren kann.
Ralf kniete sich sofort neben sie auf die Couch und hielt ihr seinen steifen Ständer direkt vor den Mund. Meine Frau schaute und sagte, was hast du für einen riesigen Schwanz, das macht mich total verrückt. In der Tat hatte Ralf ein überaus großes Gerät, wie ich selbst auf Bildern vorher noch nie eines gesehen hatte. Und dann stülpte meine Frau ihren Mund über diese Riesenlatte, sie konnte kaum ihren Mund so weit öffnen, um ihn Oral auf zu nehmen. Bei diesem Anblick konnte ich mich nicht mehr halten, ich schrie förmlich, ach ich komme, ich sprang von meinem Sessel auf stellte mich neben meine fickende Frau und spritzte ihr mehrere Spermafontainen auf den Bauch. Vor Geilheit schrie sie jetzt, ja kommt, nehmt mich und fickt mich durch, dabei wurden Horst's Stöße immer schneller und immer heftiger und meine Frau winselte stöhnend, ja komm, gib mir deinen Saft, spritz mir meine Votze voll. Und nun war es auch bei Horst soweit, schnell zog er seinen prallen Schwanz aus ihrer Grotte und wichste seine Latte direkt über ihrem wunderbar behaarten Venushügel ab und spritzte mehrfach über ihren Bauch, fast bis zum Hals. Dieser Anblick hatte mich schon wieder so angeturnt, dass mein Schwanz wieder steif wurde, zumal sich Ralf jetzt beeilte, Horst seine Stelle einzunehmen.

Diese geile Situation hatte auch Horst wieder munter gemacht und er begann seinen Schwanz zu wichsen. So standen Horst und ich neben meiner fickenden Frau und wichsten uns wie toll unsere Schwänze. Plötzlich griff Horst nach meinem Schwanz und wichste ihn. Das hatte ich bisher noch nie erlebt und ich muss sagen, wenn mir das vorher jemand gesagt hätte, ich hätte da sehr viel dagegen gehabt, ich bin nämlich absolut hetero eingestellt. Aber ich muss ehrlich zugeben, das war ein ganz neues, überaus geiles Gefühl und so griff ich dann auch nach seinem Schwanz und wichste ihn. Als meine Frau dies bemerkte, rieb sie ihren Kitzler immer schneller und stöhnte, ach ihr geilen Schweine, ihr wichst euch eure Schwänze, das sieht so geil aus, ich kann mich nicht mehr halten, ich muss gleich spritzen!
Dabei vögelte Ralf nun immer schneller und schrie, ach was ist das geil, du lässt dich so schön ficken, ich spritze dich jetzt voll. Horst und ich wichsten uns bei diesen Ausbrüchen wie verrückt und ich spürte am Pulsieren seiner Stange in meiner Hand, dass er wohl auch jeden Moment abspritzen würde, genauso wie ich. Noch nicht ganz hatte ich diesen Gedanken zu Ende gedacht, da schoss es auch schon aus seinem Schwanz heraus, alles auf die Brüste meiner Frau. Das war so aufpeitschend, dass auch ich mich nicht länger zurückhalten konnte und quer über die Brüste meiner Frau mein Sperma verteilte. Dieser heiße Anblick brachte nun auch Ralf zum Erguss, er zog seinen Riesenprügel aus der übernassen Votze wichste wie toll weiter und ejakulierte dann so heftig auf den gesamten Körper meiner Frau, dass diese lustvoll aufschrie, ja, ich komme ohh, ich komme, oh jetzt komme ich auch, ist das geil! Dabei zuckte sie extastisch und bäumte sich mehrmals auf, ein lustvoller Anblick, den ich wohl nie mehr vergessen werde.
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Seit klar wurde, dass meine jetzige Partnerin Daniela für zumindest 1 Jahr in die Staaten gehen wird, musste ich mich um eine neue Wohnung umschauen, da unsere jetzige für mich alleine zu teuer gewesen wäre. Meine Freundin Daniela und ich waren ein Paar und unsere Trennung fiel uns schwer, auch wenn wir uns ausmachten, dass die Zeit ja nicht so lange sein wird, wusste jede von uns, dass wir uns wohl bald um neue Partnerinnen oder Partner umschauen würden. Ich bin 36 Jahre alt, gut gebaut und alle meine Freunde sagen, dass ich sehr gut ausschauen würde. Für meine Figur treibe ich auch sehr viel Sport und halte mich mit Naschereien zurück, obwohl ich für mein Leben gerne für Süßigkeiten schwach werde! Ich bin bisexuell veranlagt, habe aber in letzter Zeit mehr Zuneigung zu Frauen als zu Männern.
Meine neue Wohnung ist zwar nicht billig, hat aber den Luxus, dass im Keller neben einer Sauna auch ein Fitness- und Tischtennisraum ist. Komischerweise wird dieses Angebot von den Bewohnern sehr selten genutzt, wahrscheinlich weil hauptsächlich ältere Leute hier wohnen. Aber ich treffe hier öfters mal Christine, ein 19 jähriges Mädchen, die Tochter eines geschiedenen Piloten, der nur selten im Haus wohnt. Sie hat irgendwie Ähnlichkeit mit Daniela, ebenfalls sehr kurzes, schwarzes Haar und eine eher burschikose Figur. Ihre kleinen Brüste passen genau zu Ihrer schmalen Figur. Immer wieder ertappe ich sie dabei, wie sie meinen doch recht großen Busen durch mein eng anliegendes Trainings-Shirt musterte. Ich genieße es natürlich, trotz meines Alters noch so angesehen zu werden. Sie erzählte mir, dass sie eine Ausbildung zur Physiotherapeutin macht.
Eines Tages radelte ich gerade meine Kalorien ab, als sie auch in den Fitnessraum kam. Wir grüßten uns zu und ich wollte meine letzten Kilometer noch abstrampeln. „Karin, deine Haltung ist nicht optimal“ hörte ich sie sagen und spürte, wie ihre linke Hand auf einem Bauch und ich rechte Hand auf meinem Nacken waren. Sie übte so einen Druck aus, dass meine Haltung wieder gerade war. „So ist es besser für deinen Rücken“ lachte sie. „Außerdem solltest du immer, wen du Sport machst, einen BH tragen, damit deine wunderschönen Titten so bleiben, wie sie sind“ sagte sie etwas neckisch. Ich lächelte sie an. „Stimmt, habe heute keinen BH an, der als Stütze hilfreich wäre“ sagte ich und fuhr mit meiner Zunge über meine Lippen, um sie noch mehr zu reizen. Längst wusste ich, dass sie scharf auf mich war, genauso wie ich auf sie. „Dann werde ich das übernehmen“ stöhnte sie fast, stellte sich hinter mich und umfasste mit beiden Händen meinen Busen. Sie massierte ihn sanft. Ich schloss einfach die Augen und genoss Ihre Massage. Ich hörte bald zu radeln auf und begann etwas lauter zu stöhnen. Während sie weiter meinen Busen knetete, liebkoste sie mit ihrer Zunge mein Ohrläppchen und flüsterte in einem etwas dominaten Ton: „Ich möchte an deinen Titten saugen“. Ich erkannte nun, dass sie wohl eine dominante Lesbe war, wohl fast schon so wie eine Domina. „Mach mit mir was du willst“ stöhnte ich und verschränkte meine Hände hinter meinem Kopf, um ihr meine Willenlosigkeit zu zeigen. Sie zog mein T-Shirt bis zu meinen Achseln nach oben, sie umfasste nun wieder meinen Busen und genoss den Anblick. „Du hast die geilsten Titten, die ich bis jetzt gesehen habe, Karin“ sagte sie, „und du bist auch ein kleines geiles Luder, dass es gerne hat, wenn man sie leckt und fickt“. Sie törnte mich mit ihren Worten unheimlich an, trotzdem überlegte ich, ob ich das, was unweigerlich folgen würde, abrechen sollte. Aber ich hatte zu lange keinen Sex mehr mit einer Frau und so wurden meine Bedenken durch meine unbändige Lust verdrängt, auch wenn ich mich einer 19 jährigen auslieferte.
„Ja, das stimmt, ich werde gerne gefickt von so geilen Dingern wie dir“ sagte ich ihr und legte eine meiner Hände auf ihren kleinen Busen. Kurz genoss sie meine Massage, doch dann übernahm sie wieder das Kommando. „Halt dich am Lenker fest und heb deinen süßen Po“ befahl die fast. Ich tat wie mir befohlen und stellte mich auf die Pedale, meine Hände am Lenker. Sie stellte sich wieder hinter mich und umfasste mit ihren Händen meinen Po. Ich hatte eine enge Short an, die Umrisse meines Hinterns waren deutlich zu sehen, zumal ich ja auch recht verschwitzt war. Sie streichelte mit beiden Händen meinen Arsch und ich stöhnte „Jaaaa, mach weiter“. Sie gab mir einen recht starken Klaps auf meinen Po. „Das gefällt dir, du geiles Stück“ sagte sie und machte weiter. „Beug’ dich nach vorne“ kommandierte sie. Ich lehnte mich nach vorne, so dass meine Brüste frei nach unten hingen. Dann zog sie langsam meinen Short nach unten bis knapp über die Knie, mein Po nach hinten gestreckt direkt ihren Händen ausgeliefert. „Du hast nicht nur geile Titten, sondern auch einen geilen Arsch, meine Liebe“ sagte sie und gab mir wieder einen Klaps auf meinen nun nackten Po.
„Gefällt es dir, was ich mit dir mache?“ sagte sie und wieder gab’ sie mir einen Klaps auf meinem Arsch. „Jaaa, das ist gut“ stöhnte ich weiter. Für mich war das ganz neu, mit Daniela hatte ich zwar auch während wir es trieben geile Wörter gewechselt und wir genossen es, uns so zum Höhepunkt zu dirigieren, aber noch nie hatte ich so eine Lust verspürt, als mir Christine auf meine nackten Po klatschte. Ich schrie vor Lust, als sie mit der Zunge begann, meinen Po zu lecken. Sie fuhr mit der Zunge meine Pospalte auf und ab. Immer wieder verblieb ihre Zunge an meinem Anus und sie verteilte dort etwas ihres Speichels. Ab und zu wanderten ihre Finger zwischen meine Beine nach vorne, spielten mit meinen Schamhaaren und ab und zu strich ein Finger über meinen Lustknospen. „Ja, leck mich, ich liebe es“ stöhnte ich laut heraus. Dann wieder hatte sie beide Hände auf meinen Pobacken und törnte mich mit geilen Worten weiter an, immer wieder gab sie mir auch einen Klatsch auf meinen Hintern. Ich fühlte mich fast vergewaltigt, wollte mich aber gleichzeitig dem Ganzen nicht entziehen. Dann versuchte Christine mit einem ihrer Finger in meinen Po einzudringen. Trotz ihres Dominaverhaltens war sie sehr sanft, immer wieder zog sie ihren Finger etwas zurück, um ihn dann jedes Mal ein Stück weiter einzuführen. Mit der anderen Hand massierte sie abwechselnd eine meiner Titten, ich keuchte und stöhnte vor Lust. „Es gefällt dir so gefickt zu werden, oder“. „Ja, du fickst mich richtig gut, mach weiter, ich sterbe....“ schrie ich fast. Ich nahm eine Hand vom Lenker weg und massierte meine Klitoris um dann auch einige Stöße später in einem unheimlichen Orgasmus zu kommen. Ich konnte nicht mehr stehen, fiel gleichsam vom Rad, weil ich ja noch meine Shorts auf Kniehöhe an hatte und legte mich auf den Massagetisch und lies meinen Höhepunkt langsam zu Ende gehen. Inzwischen hatte Christine sich ihrer Sachen entledigt und setzte sich auf meine Hüften. „Das war ein geiler Fick“ sagte sie und begann wieder meinen Busen zu massieren. Sie zwirbelte meine Brustwarzen, knetete mal fester, mal weicher und begann ihre Muschi an der meinen zu reiben. „Leck mich, du geiles Stück“ befahl sie mir dann und setzte sich so, dass ihre Muschi direkt vor meinem Gesicht war.
Ich umklammerte ihren Arsch mit meinen beiden Händen und knetete ihn fest durch. Mit ihrem Becken wanderte sie immer vor und zurück, sodass ich nur meine Zunge ausgestreckt lies, um sie von ihrem Poloch bis hin zu ihrer Klit zu lecken. Mein Finger bohrte sich nach und nach in ihren Hintern, was sie sich mit lauten Stöhnen gefallen lies. Sie massierte mit ihren Händen ihre kleinen Brüste und kam laut schreiend ebenfalls mit einem intensiven Orgasmus.
Ich wollte nun eigentlich schon gehen und versuchte, Christine etwas von mir zu drücken, um von dem Tisch aufstehen zu können. Da richtete sie sich auf und schaute mich lächelnd an. „Bleib liegen, jetzt wirst du noch richtig gefickt!“. Sie sprang von dem Tisch herunter, griff in ihre Tasche und schnallte sich einen riesigen Dildo um, einen der 2 Schwänze hatte, einen für die Muschi und einen für den Hintereingang. Der Dildo hatte auch einen kleineren Schwanz für die, die ihn umhat, sodass auch Christine was davon haben sollte, wenn sie mich durchficken wollte. Sie stand nun am Fuß des Massagetisches, zog mir meine Shorts endgültig aus und drückte meine Knie nach hinten Richtung meiner Schulter. In dieser geilen Stellung leckte sie meine geheimsten Stellen noch mal richtig nass, meine Geilheit wuchs rasch wieder an und ich spürte, wie meine Muschi schon wieder feucht wurde. Danach setzte Christine den Dildo vorsichtig an, sodass sie gleichzeitig in beide Löcher eindringen konnte. Immer wieder zog sie den Dildo leicht zurück, um dann beim nächsten Stoß noch tiefer eindringen zu können. „Lass dich ficken, geiles Biest“ sagte sie fordernd und begann wieder mit einer Hand auf meinen Po zu klatschen, während sie mit der anderen Hand meine Titten massierte. Um ihr das zu ermöglichen, legte ich meine Beine über ihre Schultern, um Christine alles zu offenbaren. Es war ein geiles Gefühl, in beide Löcher gefickt zu werden, eigentlich gefangen auf den Tisch gedrückt und gleichzeitig es aber auch genießend, so richtig genommen zu werden.
„Fick mich, jaaaaaaa“ schrie ich laut heraus und kam noch mal zu einem starken Höhepunkt. Ich lag noch eine paar Minuten auf dem Tisch und erholte mich. „Ich sehe dich bald wieder!“ schaute mir Christine in die Augen und war schon fast wieder angezogen. Mit einem Klaps auf meine Hüften verabschiedete sie sich.
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Julia stieg aus ihrem Auto und warf sich die Sporttasche über die schmale Schulter. Dann lief sie rasch auf das unscheinbare Gebäude mit dem schweren Holztor zu. Sie tanzte seit ihrem 7. Lebensjahr und sie liebte es, trotz aller Opfer, die sie bringen musste. Viel Zeit für Freunde blieb ihr nie, und Süßigkeiten kannte sie nur vom sehen.
Mit schnellen Schritten lief sie die Treppe zur Ballettschule hinauf. Sie war spät. Sie stürmte in den Umkleideraum und riss sich Jeans und T-Shirt vom Körper. Sie trug nur noch Slip und einen dünnen, dunkelblauen BH, als Anne, ihre Ballettmeisterin in die Umkleide kam. "Los, ein bisschen Beeilung die Dame" Julia war eine gute Tänzerin, mit 18 eine der erfahreneren von Annes Schülerinnen, doch sie wagte nichts gegen die Anherrschung zu sagen. Sie zog sich weiter aus und grub in der Tasche nach ihrem Gymnastikanzug. Eng umschloss er ihren zierlichen Körper, als sie die Umkleide verließ. In der Halle hatten Anne und ihre Assistentin Stefanie schon längst mit dem Training begonnen. Die Mädchen standen an der Stange, das Klavier spielte, die Körper dehnten sich, Anne stand daneben und korrigierte. Eine ganz normale Tanzstunde. Doch Anne war unerbittlich. Sie legte viel Wert auf Pünktlichkeit und Genauigkeit. Und mit der hatte es Julia heute ja etwas hapern lassen. Anne war eine sehr schlanke Frau. Mit ihren gewellten, blonden Haaren, den hellen grünen Augen und den endlos langen Beinen wirkte sie auf viele ihrer Schülerinnen fast feenhaft. Doch für Julia war dies kein Tag zum Träumen: Anne ließ sie besonders hart arbeiten. Immer wieder musste sie auf den Spitzen tanzen und nie spreizte sie ihr Bein weit genug nach oben. Ihr wurde warm, die Feuchtigkeit perlte von ihrer Haut und sammelte sich zwischen ihren kleinen Brüsten. Ein Ausruhen gab es nicht. Kaum machte Julia eine Pause, trug Anne ihr eine neue Übung auf. Wie Schraubstöcke kamen Julia die zarten Hände ihrer Lehrerin vor, wenn sie ihr zwischen die Beine fasste, um eine Figur zu korrigieren. Als die Stunde endlich vorbei war, zitterte Julia am ganzen Körper, ihr Gymnastikanzug war total feucht und hatte lauter peinliche dunkle Flecken.
Sie genoss es, sich nach der Dusche Beine und Körper mit einer kühlen Lotion einzureiben. "Na Kleine, erschöpft?!" spottete ein jüngeres Mädchen. Sie hatte recht. Julias Körper schmerzte, und sie fühlte an ihren Füssen noch immer den Druck der Ballettschuhe. "Anne will, dass Du ins Büro kommst!" richtete eine andere Tänzerin aus. Julia hatte Angst. Was Anne wohl wollte? Julia lief ins Büro. Ihre schulterlangen, braunen Haare waren noch feucht, doch sie wollte ihre Lehrerin nicht zweimal am selben Tag warten lassen. Anne saß an einem Schreibtisch. Sie trug einen schwarzen Jazzanzug und Spitzenschuhe. Ihre Haare waren offen. Die Strenge war weggeblasen und mit weicher Stimme bot sie Julia einen Stuhl an. "Lass uns noch auf Steffi warten, wir wollen etwas mit Dir besprechen". Stefanie, Annes Assistentin, zog sich im Nebenraum um. Die Tür war offen, so dass Julia hineinsehen konnte. Sie hatte schon viele Frauen ohne Kleider gesehen, aber der schlanke Körper von Stefanie zog sie fast magisch an. Julia konnte den Blick nicht abwenden. Erschreckt fuhr sie zusammen, als Anne sie über den Rücken streichelte und sagte:"Sie ist eine sehr schöne Frau, findest Du nicht?" Julia stammelte ein leises "Ja". Sie genoss den Anblick, aber sie wusste nicht, ob es richtig war. Steffi strich sich über den Schamhügel. Sie war glatt rasiert, es gab nichts auszusetzen. Ohne, dass sie Julia bemerkte, zog sie sich nun an.
Nach kurzer Zeit setzte sie sich zu Anne und Julia an den Tisch. Anne war in letzter Zeit sehr zufrieden mit Julias Tanzen. Sie hatte einen schönen Körper, eine gute Technik und anmutige Bewegungen. Julia genoss das Lob in vollen Zügen. Anne und Stefanie wollten mit ihr ein Modern-Dance-Programm einstudieren und aufführen. Sie machten eine erste Probe für den Abend des nächsten Tages aus. Stolz ging Julia nach Hause, sie war die erste Schülerin, mit der Anne selbst tanzen wollte.
Am nächsten Tag wollte Julia nichts schiefgehen lassen. Sie saß ab dem Nachmittag in ihrem Zimmer und machte Gymnastik und Dehnübungen. Bevor sie in Annes Studio fuhr, zog sie sich schon um. Sie trug eine zartrosa Camisole mit Spaghettiträgern und weiße Strumpfhosen. Darüber zog sie einen knöchellangen, dünnen Seidenrock, der ihre makellosen Beine durchscheinen ließ. In der Umkleide musste sie so nur noch Ballettschuhe anziehen und den Rock fallen lassen - fertig. Sie war so früh, dass Anne und Stefanie noch trainierten, als sie die Halle betrat. Sie tanzten ein sehr romantisches Pas-de-Deux miteinander. Anne machte die Hebungen, Stefanie ließ sich durch die Luft wirbeln. Julia war fasziniert von den beiden Tänzerinnen. Stefanie ruhte im Spagat auf Annes Händen, ihre langen Beine waren völlig gestreckt, sie war perfekt.
Unwillkürlich musste Julia an Stefanies rasierten Hügel denken. Ob sie etwas spürte von Annes Berührungen? Julia wurde warm, ein leichtes Kribbeln zwischen ihren Beinen konnte sie nicht loswerden. Die beiden Tänzerinnen beendeten ihre Übungen. Gemeinsam mit ihrer Schülerin setzten sie sich auf den Boden des Studios, um die Choreografie zu besprechen. Es war sehr kompliziert, und Julia als die jüngste und leichteste würde viele Sprünge und Hebefiguren tanzen müssen. Zum Schluss wollte Anne noch die Kostüme vorführen. Sie waren sehr schlicht: Bustiers mit passendem Slip aus rotem Lycra. Anne und Stefanie hatten ihre Trikots schon anprobiert, sie passten wie angegossen und umhüllten ihre festen Brüste wie eine zarte, feste Schale. Da sie allein im Studio waren, ging Julia nicht in die Garderobe, um die neuen Sachen zu probieren. Sie streifte die Spaghetti-Träger von der Schulter und zog ihr Trikot aus. Dann setzte sie sich nur in der dünnen Strumpfhose auf den Boden und schnürte die Ballettschuhe auf. Nachdem sie sich auch von der Strumpfhose befreit hatte, gab ihr Anne Slip und Bustier. Es war Größe 34, leider etwas klein für Julia. Doch Anne hatte auch noch eine Nummer grösser besorgt. Gemeinsam suchten sie in Annes Büro nach den Kleidungsstücken. Julia war dabei immer noch nackt, doch konnten ja nur die beiden Frauen sie sehen. Das Mädchen bemerkte es nicht, doch musterte Stefanie sie Schritt für Schritt. Zum Glück war die nächste Größe passend für Julia. Lediglich zwischen den Schenkeln stachelten noch ein paar Schamhaare hervor.
Nun begannen sie, ein paar Hebungen und Sprünge zu üben. Für Julia war die Kleidung ungewohnt. Im Spagat kitzelten sie ihre Schamhaare, bei Hebungen die Finger ihrer Partnerinnen. Sie übten nur wenig und kamen kaum ins Schwitzen. Nach dem Training saßen sie in Annes Büro und sprachen über den Tanz und die Kostüme. Stefanie fielen Julias Schamhaare neben dem Slip auf. Sie strich neckisch darüber und meinte:"Die kannst Du Dir ja noch rasieren, Kleines!" Julia stöhnte auf. Noch nie hatte sie jemand dort berührt. Anne und Stefanie waren überrascht. Sie blinzelten sich zu. Julia sah sehr feminin und sexy aus. Stefanie spreizte die Beine, zog ihren Slip zur Seite und sagte:"Schau, so einfach ist das, gefällt es Dir!" Julia spürte wie sie erregt wurde. Ob das normal war, was sich hier anbahnte? Anne strich ihrer Schülerin über die Haare:"Hast Du Dich schon einmal rasiert? Schau, ich bin auch rasiert." Mit diesen Worten stand Anne auf und zog sich den Slip herunter. Annes glatt rasierter Schamhügel wölbte sich unter dem flachen Bauch hervor. Ein hoch hinaufreichender Schlitz teilte diese herrliche, zarte Möse. "Das sollte eine so hübsche Frau wie Du können!" Julia spürte das Streicheln der gelenkigen Frau in ihrem Nacken. Ihre Brüste wurden fest, so dass Stefanie ihre Brustwarzen durch das enge Bustier sehen konnte. "Wir helfen Dir!" sagte sie und strich mit der Hand Julias Schenkel hinauf. Das Mädchen stöhnte. "Soll ich Dich das erste Mal rasieren, damit Du Dich nicht verletzt?" fragte Stefanie.
Julia hatte noch nie mit einem Mann geschlafen, an Sex mit einer Frau hatte sie noch nie gedacht, doch in diesem Moment wünschte sie sich nichts mehr, als von den beiden schlanken jungen Frauen berührt zu werden. Anne nahm sie an die Hand und führte sie in ihr Badezimmer, das neben dem Büro lag. Stefanie brachte ihr Nescessaire mit. "Leg Dich auf den Rücken!" forderte sie die Ballerina auf. Julias Herz pochte. Sie lag auf einem Handtuch, trug nur Slip, Bustier und Spitzenschuhe und wurde von zwei Frauen in der selben Kleidung geführt und gestreichelt. Anne fuhr mit ihren schlanken Armen unter Julias Hüfte, schob ihre Finger in ihre Hose und zog sie aus. Julia spreizte die Beine. Sie fühlte sich ausgeliefert, doch war sie voller Erwartung, wie sich ihre Mitte ohne Haare anfühlen würde. Anne setzte sich hinter Julia und nahm ihren Kopf in den Schoss. Sie streichelte sie über Haare und Schultern und redete mit leiser, warmer Stimme mit Julia. Stefanie begann nun, ein sanft duftendes Rasiergel mit warmem Wasser zwischen Julias Oberschenkeln einzumassieren. Julias Brüste wurden hart, was Anne sofort bemerkte. Sie begann das zierliche, braunhaarige Mädchen in ihrem Schoss zart an der Brust zu streicheln. "Ich tu Dir doch nicht weh?" fragte Steffi. Als Antwort bekam sie nur ein intensives Seufzen. Vorsichtig rasierte Stefanie nun die Haare zwischen Julias Beinen weg. Julia konnte sich der ungewohnten Berührung kaum erwehren und stöhnte bei jeder Bewegung. Anne tat ein Übriges und streichelte das Dekolleté der Kleinen. Auch Stefanie schien zu gefallen, was sie machte, eine feine, feuchte Spur in ihrem Schritt konnte sie nicht verbergen. Sie rasierte die letzten Härchen neben Julias Vagina ab, dazu hatte sie deren Beine fast bis zum Spagat gespreizt. Zum Schluss wusch sie das Gel mit warmem Wasser ab und rieb den Schamhügel mit einer weichen, pflegenden Creme ein. "Das solltest Du jetzt einmassieren" hörte Julia Stefanie sagen. Sie nahm ihre Hände zwischen die Beine und rieb die Creme ein. Immer stärker wurde ihre Erregung. Was die beiden älteren Frauen wohl dachten? "So, Du wärst fertig!" sagte Anne!
Doch Julia stand nicht auf. Sie lag auf dem Rücken, hatte die Beine gespreizt und atmete heftig. Inzwischen war Anne zu Stefanie gegangen. Sie fuhr mit ihrer Hand zärtlich an ihren Lenden entlang und umarmte sie anschließend weich. "Zeit zum Umziehen" verkündete sie und zog ihr Bustier über die Schultern. Stefanie fuhr in Annes Slip und streifte ihn herunter. Dann beugte sie sich zu Julia herunter und sagte "Willst Du mir beim Ausziehen helfen?" Mit vor Erregung zitternden Fingern zog Julia Steffi die Hüllen aus. Zuletzt massierte Anne noch einmal Julias Brüste und befreite dann auch diese aus ihrer Stoffhülle. Alle drei Tänzerinnen waren nun bis auf die Spitzenschuhe, die ihre zarten Füße umschlossen, nackt. Stefanie begann, Anne am Nacken zu küssen. Diese genoss es und stöhnte leise auf. Sie saß im Spagat neben Julia, spürte Stefanies lange, weiche Haare an ihrem Rücken und streichelte ihre Brüste.
Julia wusste nicht mehr, wo sie war, sie genoss die heißen Schauer, die ihren Körper durchliefen. Sie wurde nun von Anne am ganzen Körper geküsst, bei jeder Berührung der Brust warf sie den Kopf vor Erregung hin und her. Ihre Vagina war feucht, sie hatte den Eindruck, ein kleiner Bach spielte zwischen ihren Schamlippen hin und her. Stefanie schob nun ihre Hand auf Annes feuchten Hügel und begann, sie zu streicheln. Die Erregung war Anne anzusehen, sie züngelte und warf ihre festen Brüste ungeduldig nach vorn. Julia konnte sich nun überwinden und traute sich, Annes feste Brust anzufassen. Sie streichelte sie und nahm eine Brustwarze fest zwischen zwei Finger. Anne stöhnte vor Lust. Stefanie drang nun mit ihrem Finger in Anne ein, die sich vornüber auf Julias Brust fallen lies und das Mädchen hemmungslos küsste. Julia wurde wild und schrie vor Freude über das neue Gefühl. "Möchtest Du mich streicheln?!" fragte dann die zarte, warme Stimme von Stefanie. Julia wollte! Sie schob ihre Hand zwischen Steffis Beine und bewegte ihren Zeigefinger auf und ab. "Du bist eine verführerische Frau" flüsterte Steffi, gefolgt von einem Stöhnen. Sie bewegte ihre Hüften heftig hin und her, um die Hand der unerfahrenen jungen Frau intensiver zu spüren. Sie tanzten einen Tanz der Träume, für den es nur die Instinkte ihre schlanken Körper als Choreografie gab. Stefanie drang in ihrer eigenen Erregung immer tiefer in Annes Lustzentrum ein. Sie streichelte ihre Klitoris und schenkte ihr immer neue Freudengefühle. Anne stand kurz vor dem Orgasmus. Sie küsste Julia immer weiter, mit ihrer Hand griff sie, ohne lange zu fragen, zwischen Julias im Spagat leicht geöffneten Schamlippen und strich über die kleine, feste Knospe, die sie dort fand. Julia stöhnte, sie versuchte, den Berührungen auszuweichen, doch ihre Klitoris und ihre Brust waren der schlanken, gelenkigen Frau auf ihr hilflos ausgeliefert. Dann war Annes Beherrschung am Ende: Sie bebte und bog sich, als Stefanies lange Finger sie zum Orgasmus brachten. Stefanie und Julia erregte der Ausbruch ihrer Partnerin noch mehr. Julia drang so tief in Stefanies Inneres ein, wie sie konnte. Stefanie beugte sich über Julia, um sie zu küssen, wobei ihre langen, blonden Haare sanft über die Brüste der Tanzschülerin strichen. Annes Finger waren nun fest in Julias Scheide eingedrungen und rieb sie zur höchsten Erregung. Noch nie hatte Julia so etwas erlebt, weshalb sie sofort kam. Sie bog ihren ganzen Körper nach oben, wobei sie die Finger tief in Stefanies Lustgrotte fest zusammenzog. Stefanie stöhnte und schrie, was machte die kleine Ballerina da mit ihr? Annes zarte Küsse, mit denen sie Stefanies gestrecktes Bein heraufkam, besorgten den Rest. Schwer atmend ließ Stefanie sich zurückfallen. Vor langer Zeit hatte sie schon einmal mit Anne geschlafen, aber der schlanke Körper von Julia erschien ihr noch wunderbarer. Als Julia nach Hause ging, dachte sie über das Geschehene nach. Es war ein unglaublich schönes Gefühl gewesen.
Bis zur Aufführung mussten sie noch viel proben. Anne korrigierte oft Julias Haltung. Doch es war nun ganz anders. Früher kamen Julia die Berührungen an ihren Beinen streng und hart vor, mittlerweile genoss sie es, wenn Anne ihr an den Oberschenkel fasste, um ihr Bein höher zu strecken. Oft trafen sie sich nach dem Tanztraining, um zu reden, zu essen oder zu kuscheln. An Stefanies Geburtstag lud sie Julia zu sich in die Wohnung ein. Julia wollte ihr eine besondere Freude bereiten. Sie zog ein kurzes, schulterfreies Cocktailkleid an. Darunter trug sie einen trägerlosen grünen BH aus durchsichtiger Spitze. Auf den Slip zu den passenden, aufregend glänzenden Strümpfen verzichtete sie. Anne und Julia hatten Stefanie eine Halskette gekauft, die sie sich schon lange gewünscht hatte. Leider konnte Anne an der kleinen Geburtstagsfeier nicht teilnehmen, da sie dringend zu einem Vortanzen in einer anderen Stadt fahren musste.
Um 8.00 Uhr stand Julia vor Stefanies Wohnungstür. Sie klingelte. Stefanie trug eine enge, weiße Bluse mit U-Boot-Ausschnitt, die sich über ihre Brust spannte. Sie trug keinen BH, so dass die Umrisse ihrer Brüste deutlich zu sehen waren. Dazu trug sie einen kurzen, engen Minirock. Sie gingen ins Haus. Stefanie hatte ein wunderbares Essen gekocht. Nach dem Essen setzten sie sich auf die Couch.
Julia nahm die Kette aus ihrer Handtasche, legte sie zart um Stefanies Hals und küsste sie. "Für Dich!" Julia streichelte über die Kette, sie stand ihrer Freundin sehr gut. Stefanie legte ihren Kopf an Julias Schulter. "Ich habe noch ein anderes Geschenk bekommen" sagte sie. Aus einem samtenen Etui zog sie einen langen, elastischen Dildo heraus. Julia hatte noch nie einen Dildo benutzt, doch interessierte sie sich sehr dafür. Die Vorstellung, wie Steffi sich damit Lust verschaffte, beflügelte sie zu zärtlichen Fantasien. Stefanie küsste Julia auf ihre blanke Schulter. "Du siehst toll aus!" sagte sie. Julia genoss die zarten Küsse und streichelte Stefanies Beine. Erst jetzt zeigte ihr Stefanie den Dildo ganz: Er hatte zwei Enden. Stefanie fuhr mit der Hand vorsichtig an Julias Dekolleté entlang. "Sollen wir es mal ausprobieren?" "Zieh Deine Bluse aus!" flüsterte Julia, die bemerkt hatte, wie hart die Brustwarzen sein mussten, die sich durch den dünnen Stoff der Bluse abzeichneten. Langsam beugte Stefanie ihren Oberkörper zurück, zog ihr Top über den Kopf und befreite ihre prallen Brüste . Julia begann, sie zu streicheln. Stefanie gefiel es, und sie glitt mit ihrer Hand unter den Rock von Julias Kleid. Sie spürte den Rand der Strümpfe und begann zu streicheln. Julia war aufgeregt: Wie lange Stefanie wohl brauchte, bis sie den fehlenden Slip bemerken würde? Julia strich über Stefanies Haare und streichelte damit die Brüste ihrer Freundin. Diese lehnte sich zurück und ließ Julia gewähren; Sie spreizte die Beine leicht und begann, ihren Schlitz durch den engen Mini zu reiben. Julia sah Stefanie eine Weile zu, dann strich sie mit den Händen Stefanies Körper seitlich von den Brüsten zur Hüfte herab und schob den Rock bis zur Taille nach oben. Julia sah die feuchte Röte zwischen den Beinen der Ballettlehrerin und senkte ihr Gesicht in ihren Schoss. Sie züngelte und küsste den rasierten, glatten Hügel, bis Stefanie begann, schwer zu atmen.
Dann stand sie auf und setzte sich im Spagat auf den Teppich. "Ich will Dich!" seufzte Stefanie und folgte Julia auf den Boden. Julia zog ihr nun den Rock ganz aus. Stefanie streichelte ihre Schultern und ihr Dekolleté, dann fuhr sie plötzlich mit beiden Händen unter Julias Schritt. Julia stöhnte auf, sie merkte, dass Stefanie noch mehr erregt war, weil sie kein Höschen trug. Stefanies Hände begannen, Julias Vagina feucht werden zu lassen. Stefanie öffnete die Haken, mit denen Julias schulterfreies Kleid am Rücken verschlossen war und schob es herunter. Sie betrachtete interessiert den süßen, femininen BH, den ihre Freundin trug und nahm Julias Brüste fest in ihre Hände. Julia seufzte, während Stefanie eine Hand nach unten zu Julias Scheide wandern ließ. Julia legte sich hin, die Beine zum Spagat gespreizt und bot Stefanie alles, was sie hatte. Stefanie kniete sich hin, fasste ihre Süße sie in eine andere Welt. Stefanie zog Julias Hüfte fest gegen sich und rieb ihre Brüste an Julias. Der Stoff von Julias BH reizte sie noch mehr. Julia schloss ihre Beine um Stefanies Taille und presste ihren gemeinsamen Freund in sich. Die beiden Frauen warfen ihre Körper hin und her. Der Dildo stieß sie gegenseitig in höchste Ekstase. Ihre Säfte flossen in Strömen. Stefanie schrie und stöhnte. Als Julia begann, an Stefanies harten Brustwarzen zu knabbern, zitterte und bebte Stefanie im Orgasmus. Die festen Stöße, denen die junge Frau im Orgasmus die Vagina ihrer Gespielin aussetzte, schenkten nun auch Julia die Erlösung von ihrem Verlangen. Sie lagen noch eine Weile auf dem Boden und erholten sich. Sie waren gerade in der Dusche, da klingelte es. Als Stephanie ihren Bademantel anzog und zur Tür lief, stand Anne davor, die nun wohl doch noch das Fest genießen und kommen wollte...
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